Herbert Wagner

„Meine Bilder entstehen in direktem Zwiegespräch mit der Natur, wobei äussere und innere Schau zum persönlichen Erlebnis verschmelzen. Meine Arbeiten sollen Achtung vor der Natur vertiefen und über Alltagsstress und Widerlichkeiten des Zeitgeschehens hinwegführen.“

Prof. Herbert Wagner
geb. 1931 im Burgenland, nach der Matura in Freistadt folgte das Studium an der Akademie für Bildende Kunst und der Universität Wien, Abschluss mit dem Lehramt für Kunst- und Werkerziehung sowie Geschichte.

Das Verlangen nach bildnerischem Gestalten begleitet mein Leben von der frühen Jugend an bis heute, wobei ich abwechselnd fast in jeder Technik und in allen Größen arbeite, von der Zeichnung über Druckgrafik, Aquarell, Pastellkreide und Ölmalerei, bis Fresko, Sgraffito und Mosaik. Einen besonderen Rang in meiner Motivik nimmt das unmittelbare Naturerlebnis ein.

Maltsch, Öl, gespachtelt, 2000
Alter Olivenbaum, San Vigilio, Garda, Aquarell, 48x36cm, 2004

 

Kürbisidyll, Aquarell, 50x40cm, 2004
Kastaninenallee, Öl/Leinen, 90×70, 2001
Lutz-Derich-Hof, Freistadt, Kreide, 2010

 

Meeresbrandung, Mali Losinj, Öl/Platte, 87x55cm, 1977
Rothenburg ob der Tauber, Federgrafik (Tusche), 44x31cm, 1967